Nach
einigen literarischen Versuchen schreibe ich 1980-1983 den Roman
Schletti.
Von
der Kritik wohlwollend aufgenommen und mit dem Buchpreis der Stadt
Bern bedacht, dümpelt Schletti
merkantil im Brackwasser.
Bevor
das Buch verramscht wird, erwacht der Antiquar in mir, der die
Restauflage aufkauft. Wenn die durchschnittlichen jährlichen
Verkaufszahlen konstant bleiben, reicht der Vorrat locker für
die nächsten 300 Jahre.
Abgesehen
von zwei ungesendeten Hörspielen habe ich die Umwelt von
weiteren literarischen Emissionen bewahrt.